Sagrada Familia besuchen: 7 Fehler die Du vermeiden musst!
Heute zeige ich euch die sieben größten Fehler, die fast jeder Tourist bei der Sakrada Familie macht und wie er sie vermeidet. Ich war selbst vor Ort und habe sowohl die häufigsten Probleme als auch die besten Insider Tipps für euch gesammelt. Die Sakrada Familie ist das absolute Highlight von Barcelona, aber nur wenn ihr diese Fallen umgeht. Also bleibt dran, denn am Ende verrate ich euch auch noch mein Geheimtipp für das perfekte Foto. Fehler Nummer 1: Ohne Tickets kommen. Der größte Fehler überhaupt: Ihr denkt, ihr könnt einfach spontan vorbeikommen und die Tickets vor Ort kaufen. Macht das bloß nicht. Seit ein paar Jahren gibt es nämlich überhaupt keine Tickets mehr am Schallder. Null, nada, wirklich nichts. Die haben das komplett abgeschafft. Früher musste man stundenlang anstehen und das in der prallen Sonne. Wichtig, bucht eure Tickets mindestens zwei Wochen im voraus oder besser noch früher. Die Tickets werden immer zwei Monate vor dem eigentlichen Besuchsdatum freigeschaltet. Gerade zur Hauptsaison aber oder rund um Feiertage wie Ostern, Weihnachten sind die Tickets bereits für mehrere Tage im voraus vergriffen. In unserer Facebookgruppe lese ich immer wieder Beiträge von verzweifelten Touristen, die keine Tickets mehr bekommen haben. Also erspart euch bitte diese Enttäuschung. Tickets online buchen könnt ihr entweder über diesen QR-Code, den ich euch eingeblendet habe oder in den Link in der Videobeschreibung. Fehler Nummer 2: Die Baustelle unterschätzen. Die Sagrada Familie ist immer noch eine riesige Baustelle. Überall stehen Kräne, Gerüste, Absperrung. Viele Touristen sind davon total enttäuscht, weil sie perfekte Postkartenbilder erwartet haben. Aber mal ehrlich, das ist doch gerade das Faszinierende. Ihr seid live dabei, wenn Geschichte geschrieben wird. Die Kirche wird seit 1882 gebaut. Das sind über 140 Jahre und ihr könnt buchstäblich dabei zuschauen, wie die Handwerker jeden Tag daran weiterbauen. Was viele nicht wissen, Gaudi selbst hat nur etwa 15 Jahre daran gearbeitet, bevor er 1926 starb. Alles was danach kam basiert auf seinen Plänen und Modellen, die teilweise im spanischen Bürgerkrieg jedoch auch zerstört wurden. Die Architekten heute müssen also teilweise rekonstruieren, was Gaudi sich vorgestellt hat. Die Fertigstellung ist übrigens für 2026 geplant, passend zum hundert Todestag von Gaudi. Aber ehrlich gesagt, das haben sie schon mehrmals verschoben, also erwartet nicht, dass beim nächsten Besuch alles fertig ist. Kommen wir zu Fehler Nummer 3. Zur falschen Uhrzeit kommen. Ein Highlight deser Familie ist das Licht im Inneren. Je nach Tageszeit fallen die Sonnenstrahlen durch unterschiedliche Buntglasfenster und tauchen die Säulen und Decken in verschiedene Farbkombinationen. Eine häufig genannte Uhrzeit für das beste Licht ist angeblich zwischen 15 und 16 Uhr. Wobei ich mich da nicht so drauf festlegen würde. Schließlich ändert sich die Uhrzeit je nach Jahreszeit. Und sind wir doch mal ehrlich, hier bei meinen Aufnahmen seht ihr das Licht um ca. 9 Uhr morgens. Sieht das nicht wirklich super aus? Meine Empfehlung deshalb kommt so früh wie möglich. Die Sakrada Familie arbeitet mit Zeitfenstern für den Besuch, aber trotzdem kann man natürlich als Tourist so lange bleiben, wie man möchte. Das bedeutet, dass nach Öffnung oder kurzvorschließung definitiv am wenigsten los ist und mir ist das offen gesagt wichtiger als Nuancen beim Lichtspiel. Anschließend daran Fehler Nummer 4: Dasfenster verpassen. Das ist mir nämlich mega wichtig. Ihr habt nur etwa ein 15 Minuten Zeitfenster. Steht auf eurem Ticket 15 Uhr, dann könnt ihr bis 15:15 Uhr eingelassen werden. Eine Minute später Pech gehabt, Ticket verfallen. Die Security Leute sind da gnadenlos. Warum so streng? Ganz einfach, pro Tag kommen über 10.000 Besucher. Wenn Sie das nicht strickt handhaben würden, hätten Sie binnen kürzester Zeit ein komplettes Chaos. Mein Tipp deshalb: Plant mindestens 30 Minuten Puffer rein. Die Metro kann mal eine Verspätung haben. Ihr verlauft euch vielleicht oder sie Sicherheitskontrolle dauert länger. Besser ihr wartet ein wenig vor dem Eingang, als dass euer Ticket ungültig wird. Übrigens ist alles extrem gut organisiert. Sicherheitskontrollen wie am Flughafen, dann die Ticketkontrolle und schon seid ihr drin. Das dauert maximal 15 Minuten, wenn ihr pünktlich seid. Haltet euer Ticket bereit und prüft durch welchen Eingang ihr müsst. Übrigens, wenn ihr euch für mehr authentische Insidertipps wie diesen interessiert, dann abonniert gerne den Kanal und aktiviert die Glocke. Ich war nämlich noch an vielen anderen Orten in der Stadt und verrate euch in den kommenden Videos, wie ihr aus eurer Barcelonare Reise das Maximum herausholt. Kommen wir zu Fehler Nummer 5. Viele Leute hetzen direkt rein, ohne sich die Fassade richtig anzuschauen. Riesiger Fehler. Die Fassade ist das Herzstück von Gaudis Konzept. Meine Kollegin Daniela von Barcelona for you bietet spezielle deutschsprachige Fassadenführung an. Einfach den QR-Code hier scannen oder auch den Link in der Beschreibung klicken. Die Geburtsfassade, wo ihr reingeht, erzählt die Geburtsgeschichte Jesu. Ihr seht hier im Detail Maria und Josef, das Jesus Kind, die heiligen drei Könige hiirten Engel. Gaudi wollte, dass auch Analphabeten die biblischen Geschichten verstehen können. Deshalb hatte er alles in Stein gemeißelt. Was viele übersehen, Gaudi glaubte nicht, dass Engel Flügel haben müssen. Deshalb seht ihr hier Engel mit Musikinstrumenten statt mit Flügeln. Genial, oder? Und dann die komplette Rückseite, die Passionsfassade, totaler Kontrast. Während die Vorderseite verspielt und voller Details ist, ist die Rückseite kalt, kantig, düster. Das war aber Absicht. Sie soll das Leiden und den Tod Christi Unterschied ist krass. Hier die warmen runden Formen der Geburt, da die scharfen kantigen Linien des Todes. Zwei komplett unterschiedliche Architekten haben daran gearbeitet. Aber nach Gaudis Plan. Mein Tipp: Plant mindestens 20 Minuten nur für die Fassaden ein, bevor ihr reingeht. Besonders die Geburtsfassade lohnt sich, da ihr hier Gaudis Handschrift am direktesten sehen könnt. Fehler Nummer 6: Die Türme überschätzen. Jetzt kommen wir ein bisschen zum kontroversesten Punkt. nämlich den Türm. Die kosten etwa 10 € extra und ehrlich gesagt, ich finde, ihr könnt euch das Geld sparen. Man kann es machen, aber es wird nicht eure Experience schmälern, wenn ihr es nicht macht. Der Ausblick ist okay, aber nicht spektakulär. Die Sagrada Familie liegt nicht im Stadtzentrum, deshalb seht ihr hauptsächlich Wohnblocks und momentan ist noch alles voller Baugerüste und Schutznetze, weil es wird ja schließlich noch gebaut. Ihr fahrt mit einem winzigen Aufzug nach oben, wo immer nur so sechs bis acht Personen gleichzeitig Platz finden. Vor den Aufzügen sind kostenlose Schließfächer, weil Rucksäcke und Taschen dürfen nicht mit nach oben. Oben angekommen müsst ihr dann noch ein paar Stufen nach oben steigen. Der Ausblick, na ja, ihr schaut zum größten Teil durch kleine Fenster oder Metallgitter. Das ist jetzt kein 360° Panorama, wie auf einem Aussichtsturm mehr so Kucklöcher in verschiedene Richtungen. Es gibt aber auch ein zwei kleinere Plattformen bzw. Also Brücken, wo es etwas besser ist. Was mir an den Türmen gefällt, ihr seht viele Mosaike und Verzierung der anderen Türme aus direkt der Nähe. Das eigentliche Highlight ist aber für mich tatsächlich sogar der Abstieg gewesen, nämlich diese berühmte Wendeltreppe im unteren Bereich. Die sind wirklich beeindruckend, wie ihr hier sehen könnt. Schwindelerregend eng, aber architektonisch genial. Füristen mit eingeschränkter Mobilität ist der Besuch der Türme natürlich überhaupt nicht geeignet. Wenn ihr zwischen den Türmen wählen müsst, nehmt die Türme an der Passionsfassade. Hier gibt es mir nämlich sogar drei Aussichtsplattformen bei den Türmen der Geburtsfassade, nur einer. Fehler Nummer 7: Das Museum übersehen. Hier machen fast alle den gleichen Fehler. Sie gehen durch die Passionsfassade raus und denken, sie sind fertig. Riesenfehler. Wenn ihr rausgeht und die Kirche ist hinter eurem Rücken, dann lauft ganz nach links um die Ecke. Da sind ein paar Treppen nach unten und dort ist auch das Museum. Hier sind übrigens auch die Toiletten, falls ihr sie benötigt. Im Museum seht ihr Gaudis ursprüngliche Pläne, seine Experimente mit Ketten und Gewichten, um die perfekten Bögen zu berechn. Da ist eine echte Werkstatt, wo heute noch Steinmetze arbeiten. Die 3D Modelle der verschiedenen Bauphasen finde ich besonders cool. Ihr seht, wie sich Gaudis Pläne über die Jahr weiterentwickelt haben. Von simplen Entwürfen bis zum komplexen Meisterwerk, das heute da steht. Und dann die Videoinstallation. Da wird erklärt, wie die Steinmetze aus aller Welt rekrutiert werden, welche Techniken sie verwenden. Das ist auf jeden Fall besser als jede Dokumentation. Das Museum ist übrigens natürlich im Ticketpreis inbegriffen. Plant dafür noch mal so ca. 30 Minuten ein. So, jetzt kommen wir zu meinen persönlichen Insidertipps. Tipp Nummer 1: Die magischen Fliesen. Schaut auf dem Boden. Ihr seht ständig diese andersfarbigen Fliesen und zentralen Markierungen in der Kirche. Das sind die perfekten Fotopunkte. Von dort aus sind die Säulen symmetrisch angeordnet und ihr bekommt die besten Shots hin. Tipp Nummer 2: Der perfekte Fotospot von außen. Geht zum kleinen See gegenüber der Sakrata Familie. Von da habt ihr den besten Blick, weil die Bäume zufällig den hässlichen Vorbau verdecken. Ein weiteres Plus: Das Wasser spiegelt die Sakrada Familie. Das ergibt traumhafte Fotos. Tipp Nummer 3: Beachte den Presscode. Mützen oder Kappen sind nicht erlaubt. Kurze Hosen oder Röcke müssen mindestens bis zur Mitte des Oberschenkels gehen. Durchsichtige Kleidung ist komplett tabu. Das ist immer noch eine aktive Kirche, also müsst ihr auch die Regeln akzeptieren. Tipp Nummer 4: Die Audio Guuide App. Ladet euch unbedingt vor die offizielle Apprunde und testet sie. Die Audioführung ist fantastisch, aber manchmal gibt es auch mal technische Probleme. Nehmt sicherheitshalbe eure eigenen Kopfhörer mit. Zwar habt ihr vor Ort auch welche zum Ausleihen, aber die sind nicht wirklich sehr bequem. Tipp Nummer 5: Die Zeitplanung. Plan mindestens eineinhalb Stunden ein. Mit Türen würde ich sogar eher Richtung 2 Stunden gehen. Das klingt viel, aber ihr wollt ja schließlich nicht hetzen. Das ist ein Weltwunder und kein Supermarkt. Kommen wir zu den Kosten. Je nachdem, ob ihr das Basisticket mit Türme oder mit Führungen irgendeiner Sprache bucht, kosten die Tickets je nach Plattform und Bezugsquelle zwischen 26 und 40 €. Kinder unter 11 Jahren sind übrigens kostenlos. Ist das jetzt teuer? Ja, günstig ist es auf jeden Fall nicht, aber überlegt mal, das Ding wird seit 140 Jahren gebaut, komplett aus Spenden und Eintrittsgeldern finanziert. Vergleich das auch mal mit anderen Topsehenswürdigkeiten in anderen Ländern. Das sind die Preise eigentlich ähnlich. Kostenlos könnt ihr die Sagrada Familie aktuell mit folgenden Citypassen besuchen. Dem Go City Pass, dem Barcelona Digitalpass, der Barcelona Card mit Gaudi Paketerweiterung oder dem Barcelona Turbopass. Den Link zu unserem Citypass Vergleich findet ihr ebenfalls in der Videobeschreibung oder einfach diesen QR-Code Scan. Kommen wir zum Fazit. Das waren meine sieben größten Fehler bei der Sakrada Familie. Wenn ihr diese Tipps befolgt, werdet ihr eine absolut magische Erfahrung haben. Auch wenn ihr normalerweise nicht so der 16 Typ seid, diese Kirche müsst ihr gesehen haben und zwar von innen. Das ist wirklich weltweit einmalig. Die Architektur, die Säulen, diese unglaubliche Decke und vor allem dieses Lichtspiel durch diese bunten Fenster. Sowas gibt es kein zweites Mal auf dieser Welt. Bevor ihr abschaltet, habe ich noch etwas Besonderes für euch. Ich habe ein kostenloses PTF mit 34 Sehensbürdigkeiten und Museen in Barcelona erstellt, die ihr ohne einen einzigen Euro zu bezahlen besuchen könnt. Von der Kryptalasakrata Familie über das Picasso Misum bis zu versteckten Locations, die nicht jeder Tourist kennt. Im PDF findet ihr auch eine kostenlose Barcelona Rabattkarte mit mehr als 70 weiteren Vergünstigungen auf Tickets. Den Download Link findet ihr in der Videobeschreibung oder scannt einfach diesen QR-Code. euch es jetzt herunter und spart bares Geld bei eurer Barcelona Reise. Das war’s für heute mit der Sakrada Familie. Falls ihr Fragen habt oder eigene Erfahrung gemacht habt, schreibt sie gerne in die Kommentare. Vergesst nicht das Video zu liken, wenn es euch gefallen hat und abonniert den Kanal für mehr Barcelona Geheimtipps. Bis zum nächsten Video. Co?
Zu viele Touristen machen diese krassen Fehler beim Besuch der berühmtesten Sehenswürdigkeit Barcelonas. In diesem Video zeige ich dir die häufigsten Fallen und verrate dir meine besten Insider-Tipps für den perfekten Sagrada Familia Besuch.
⚠️ Die 7 Fehler im Überblick:
✗ Ohne Ticket anreisen (seit Jahren unmöglich!)
✗ Baustelle unterschätzen
✗ Zur falschen Zeit kommen
✗ Das 15-Minuten-Zeitfenster verpassen
✗ Fassaden ignorieren
✗ Türme überschätzen
✗ Das versteckte Museum übersehen
💡 Plus: 6 Geheimtipps die dir niemand verrät:
✅ Der perfekte Fotospot am See
✅ Magische Bodenfliesen für symmetrische Bilder
✅ Dresscode-Fallen vermeiden
✅ Kostenlose Schließfächer bei den Türmen
✅ Beste App-Strategie
✅ Optimale Zeitplanung
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▬▬▬ ⏰ Inhaltsverzeichnis: ▬▬▬
0:00 Intro
0:20 Ohne Tickets kommen
1:11 Baustelle unterschätzen
2:08 Falsche Tageszeit
3:00 Zeitfenster verpassen
4:09 Fassaden ignorieren
5:26 Türme überschätzen
6:58 Museum übersehen
7:54 Insider-Tipps
9:10 Kosten & Sparmöglichkeiten
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8 Comments
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nice❤
Danke für das informative Video👍🏻👍🏻, wir sind im Januar in Barcelona und möchten natürlich auch die Familia Sagrada besuchen. Ich glaube, nach deinem Video werden wir die Türme nicht besichtigen.
Tolles Video 👏👏👏
Was sind "Highlights"? Meinten Sie etwa Höhepunkte oder gar Hochlichter? Was sind "Tickets"? Sie meinten wahrscheinlich Eintrittskarten. Was sind "Security-Leute"? Sie meinten bestimmt das Sicherheitspersonal. Was ist "Experience"? Sie meinten wohl Erfahrung. Was sind "Insider Tipps"? Sie meinten wohl Hinweise zum Innenraum. Ein "Audio Guide" ist bestimmt ein Führer mittels Kopfhörer und "Locations" sind doch Standorte. Entweder Sie besprechen das Video auf Englisch oder auf Deutsch. Was soll das? Sie sollten sich entscheiden. Man kann es mit den Anglizismen auch übertreiben. Die Sagrada Familia werde ich erst besuchen, wenn sie völlig fertiggestellt ist.
Beste Grüße und Empfehlungen, Erwin Hoheisel, Eppstein
Toll❤
Vielen Dank für Ihre aufrichtigen Tipps. Ich schätze Sie sehr. Sie sind ein ehrlicher Mensch. Gottes Segen.
Lg aus Barcelona Kaplan Anthony Anchuri.
Gute Tipps, kann ich nach unseren Erfahrungen allesamt unterschreiben. Wobei die Lichtspiele an der Westfassade nachmittags schon sehr beeindruckend sind. Das mit den Markierungen am Boden ist mir auch neu, werden wir bei unserem nächsten Besuch drauf achten.